Der Theaterturm auf dem Julier

 

Am 1. August 2017 wurde der Theaterturm von Giovanni Netzer auf dem Julierpass eröffnet.

Dies löste zahlreiche Kommentare aus. Hierzu die folgenden Files:

-    Bericht 20 min vom 1. August 2017
-    Leserkommentare am 1. August im Zeitraum 08:00 – 12:00
-    Bericht Journal21.ch  

https://www.journal21.ch/der-turm#

Der Theaterturm auf dem Julier


Einzigartiges Projekt: Ein 30 Meter hoher Turm auf dem Julierpass GR soll die Vielfalt der Schweiz widerspiegeln.
Quelle:
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Berset-eroeffnet-imposanten-Theaterturm-17583538


Die Schweiz ist um einen spektakulären Theaterbau reicher: Das bündnerische Kulturfestival Origen hat am Montag auf dem Julierpass einen fast dreissig Meter hohen Theaterturm aus Holz eröffnet. Selbst Bundesrat Alain Berset reiste für den Anlass an.
Das neue Theaterhaus ist schweizweit und wohl auch international einzigartig. Der Turm besteht aus zehn Einzeltürmen die von Bogenfensterwänden zum eigentlichen Turm verbunden werden. Die Zuschauerränge sind ringförmig innen entlang des Turmumrisses angeordnet und verteilen sich auf vier Stockwerke. Die Bühne schwebt aufgehängt in der ersten Etage, darunter befindet sich der Eingangsbereich.

Vertikale Theaterinszenierung

Zwei Millionen Franken kostete der Theaterbau aus der Hand von Origen-Chef Giovanni Netzer. Ein «alpiner Gegenentwurf zu den hermetisch verschlossenen Theaterräumen der Städte» soll der rote Turm sein und den «Dialog zwischen Bühnenspiel und Landschaft» ermöglichen. So soll etwa das strahlende Abendlicht der Sonne auf fast 2300 Metern über Meer den üblichen Scheinwerferhimmel ersetzten. Die Spielzeiten werden dem Sonnenstand angepasst.
Herausforderung und Innovation ist gemäss Netzer, Träger der wichtigsten Schweizer Theaterauszeichnung Reinhart-Ring, die vertikale Bauweise des neuen Theaters. Ein Grossteil der Zuschauer sieht die schwebende Bühne steil von oben. Die geplanten Inszenierungen von Opern-Balletts und Musik-Theatern will man darauf ausrichten. Ein Experiment sei das, ebenso wie der Bau an sich, sagte Netzer zu einem früheren Zeitpunkt.

Bau verschwindet wieder

In allen vier Jahreszeiten will Origen den Turm bespielen. Für den Winter im hochalpinen Klima fehlen noch die notwendige Gebäudeinstallation – und das dafür nötige Geld, eine weitere Million Franken. Nach drei bis vier Jahren soll der experimentelle Bau wieder verschwinden vom Passübergang ins Engadin. Das entspreche der «flüchtigen Kunstform des Theaters», sagte Netzer am Montag vor versammelter Prominenz aus Graubünden und anderen Teilen der Schweiz.
So stark ist die Strahlkraft des mutigen Wurfes, dass Bundesrat Alain Berset per Superpuma- Helikopter anreiste und eine engagierte Eröffnungsrede hielt. Wie andere Redner aus der Bündner Politik thematisierte der Kulturminister die vielfältige, fast schon übermächtige Symbolik des Theaterturmes auf dem Pass.

Vom babylonischen Turm inspiriert

Nicht weniger als eine Metapher für die Vielfalt der Schweiz sei das Bauwerk, den kulturellen
 Austausch, für Identität und Ordnung, sagte Berset. Dies Aufgrund der Lage auf einem seit Jahrhunderten wichtigen Passübergang und an der Grenze zwischen mehreren Sprachräumen im dreisprachigen Graubünden.
Der vom babylonischen Turm inspirierte Bau stehe an einem Ort, an dem gemäss dem biblischen Mythos die totale Sprachverwirrung herrschen müsste. So würden in der 200-Seelen- Standortgemeinde Bivio am nördlichen Passfuss sage und schreibe drei Landessprachen gesprochen und zudem noch vier Idiome oder Dialekte. Ausser Französisch sei alles vertreten. Und trotzdem funktioniere das Zusammenleben gut und stehe stellvertretend für das ganze Land.

Identitäts-Mythen alpin thematisiert

All dies will Intendant Netzer in den Julier-Produktionen thematisieren. Nebst dem Experiment mit alpinen Landschaften und theateruntypischen Räumen will er alte Identitäts-Mythen neu interpretieren und mit dem Sprachreichtum der alpinen Regionen arbeiten.
An der Eröffnung gab es eine Kostprobe der ersten Produktion, die ab dem 3. August aufgeführt und bereits bis auf eine Zusatzvorstellung ausverkauft ist. Gezeigt wurden drei Fragmente der dreisprachigen Oper «Apocalypse» in der Form einer Balett-Oper, das Werk aus der Hand des wichtigsten Bündner Opernkomponisten Gion Antoni Derungs.

Euphorischer Applaus

Höhepunkt der Turmeröffnung auf der schwingenden Hängebühne war ein Tanz-Solo des jungen ukrainischen Ballettstars Sergei Polunin, eigens für den Anlass kreiert von Andrey Kaydanovskiy. Das geladene Publikum dankte mit euphorischem Applaus und war wenig entfernt von einer Standing Ovation.
In den Genuss der Performance werden auch die Besucher der ersten drei Apocalypse- Aufführungen kommen. Dass alle ausverkauft sind, dürfte ein gutes Zeichen für das überaus mutige Vorhaben an der äussersten Schweizer Peripherie sein.
(chi/sda)
Die Schweiz ist um einen spektakulären Theaterbau reicher: Das bündnerische Kulturfestival Origen hat am Montag auf dem Julierpass einen fast dreissig Meter hohen Theaterturm aus Holz eröffnet. Selbst Bundesrat Alain Berset reiste für den Anlass an.
Das neue Theaterhaus ist schweizweit und wohl auch international einzigartig. Der Turm besteht aus zehn Einzeltürmen die von Bogenfensterwänden zum eigentlichen Turm verbunden werden. Die Zuschauerränge sind ringförmig innen entlang des Turmumrisses angeordnet und verteilen sich auf vier Stockwerke. Die Bühne schwebt aufgehängt in der ersten Etage, darunter befindet sich der Eingangsbereich.


Quelle:
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Berset-eroeffnet-imposanten-Theaterturm-17583538


Der Theaterturm auf dem Julier

55 Kommentare 1. August 2017


(In Klammer : 1. Zahl: Zustimmung zu Statement, 2. Zahl Ablehnung) Quelle:
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Berset-eroeffnet-imposanten-Theaterturm-17583538
Die beliebtesten Leser-Kommentare

• 503502 6766 ChrisV am 01.08.2017 02:57 via    

 Also wirklich Also wirklich, so eine Naturverschandelung in den Bergen und auch die Umweltverschmutzung mit dem Mehrverkehr dort oben, na ja. Von den Kosten gar nicht zu sprechen, reine Selbstverwirklichung eines Einzelnen.Für jede Hundehütte brauche ich eine Baubewilligung, wo waren hier die Naturschützer? (502/66)

• 430429 5554 VU am 31.07.2017 23:09 via  

unnötig Wie kann man nur für so was scheussliches nicht in die Gegend passende so viel Geld ausgeben. (429/54)

• 390389 5453 roll2go am 01.08.2017 03:28 via     Schilda Solchen teuren, völlig unnötigen Quatsch aufstellen und dann im nächsten Moment wieder überlegen, wie dem einfachen Bürger neue Gebühren auferlegt werden könnten. (389/53)
Die neusten Leser-Kommentare

• 234233 1918 Triathlet am 01.08.2017 06:36 via   Staunen....... Ich bin stets überrascht, woher in Zeiten des Sparens an vielen Orten das Geld für sog. Kunst herkommt: protzige Bauten in tollster der Landschaft , riesigste Räume für ein paar "Gemälde" , und in Luzern soll ein KKL nicht ausreichen...man redet von einem "sale modulable" für 3-stellige Millionenbeträge! Und selbsttragend ist diese Form von Kunst sowieso nicht! In Luzern zum Beispiel subventioniert der normale Steuerzahler jede Eintrittskarte fürs Stadttheater mit 250 Franken..... (233/18)

• 231230 2827 Nala65 am 01.08.2017 06:26 via     Kopfschütteln das darf doch nicht wahr sein mitten in der schönen Bergwelt ein so hässliches Gebäude. da kommt mir doch prompt der Hafenkran in den Sinn.
(230/27)

• 390389 5453 roll2go am 01.08.2017 03:28 via    Schilda Solchen teuren, völlig unnötigen Quatsch aufstellen und dann im nächsten Moment wieder überlegen, wie dem einfachen Bürger neue Gebühren auferlegt werden könnten. (389/53)
       
• 503502 6766 ChrisV am 01.08.2017 02:57 via     Also wirklich Also wirklich, so eine Naturverschandelung in den Bergen und auch die Umweltverschmutzung mit dem Mehrverkehr dort oben, na ja. Von den Kosten gar nicht zu sprechen, reine Selbstverwirklichung eines Einzelnen.Für jede Hundehütte brauche ich eine Baubewilligung, wo waren hier die Naturschützer? (502/66)

• 193192 1514 PROLLTRASH am 01.08.2017 07:25 via      @ChrisV alles egal. der berset ist mit dem superpuma hingeflogen. das ruiniert bereits alles. scheinbar muss das volk co2 sparen um den lebensstil des bundesrates zu kompensieren. der bundesrat macht mich stinksauer. (192/14)

• 10099 1110 Te Rasse am 01.08.2017 01:17 via     Ausverkauft? Ach ja? Eine Vorstellung oder die erste Saison? (99/10)

• 281280 2423 André G Brasilien am 01.08.2017 01:08    Unnütz Ein Haus farbig streichen,da sehen die Behörden rot.Aber bei Kunst sieht man die Verschandelung der Landschaft nicht.Schliesslich trifft sich dort die Elite der Kultur. (280/23)

• 228227 2221 Peter F am 01.08.2017 00:49 via    GutfürdenUntergang Apokalypse:dasistinmeinenAugendas treffenste Wort zu diesem Projekt. Das Rezept ist doch banal. Alte Themen an neuen Orten mit teuren Gebäuden. Und sicher muss später der Steuerzahler die Kosten für den Betrieb übernehmen. Nein und nochmal Nein! Lasst die Alpen in Ruhe! Und sorgt selbst dafür, dass das "Theater" kostendeckend betrieben wird. Mir scheint, Kultur ist ein Selbstbedienungsladen für allerhand Gaukler geworden
(227/21)

• 170169 2423 Schteimanndli am 01.08.2017 00:43    Klotz Also, da passen ja Windräder doch besser in die Landschaften ...und sind nicht so egoistisch eigen energetisch ...oder wie man dem sagt!
(169/23)

• 108107 1413 Maler50 am 01.08.2017 00:40 via     privat oder Öffentlich? Wenn der Theaterturm privat finanziert wurde oder wird, keine Einwände.Sollte aber das ganze mit öffentlichen mittel bezahlt werden oder worden sein gäbe es viele Gründe die dagegen sprechen! Aus dem Artikel ist es mir nicht ersichtlich. (107/13)

• 6766 98 PROLLTRASH am 01.08.2017 07:28 via     @Maler50 der berset ist mit dem superPUMA hingeflogen... (66/8)

• 141140 2625 FENASI K am 01.08.2017 00:34    Top Standortwahl top. Wir bestimmt viele spontane Besucher haben. (Ironie) (140/25)

• 191190 1716 Falkner am 01.08.2017 00:32 via    Turmtheater Ja da sieht man ein weiteres mal wie unter dem Mäntelchen Kunst sogar der Bundesrat in den Bauzonenbereich alpin reist um städtisch importierte Künstler unsere Schweiz representieren. Wenn Schweizer Jugentliche im Wald eine Baumhütte bauen dann ist das unkonform, ja sogar kriminell und muss sofort abgebrochen werden laut Verfügung. Das Sinnvolle wird bei normalen Bürgern einfach übersehen. Auch wenn sie ohne staatmiche Fördergelder und bescheiden im ganzen Umfang auskommt. Zonenkonformität, Baubewilligung, Volljährigkeit, Verrücktheit, Kunstsinn und vieles mehr wie gesunder Menschenverstand fehlt. (190/16)

• 178177 1615 Rolf W am 01.08.2017 00:32    Überflüssige "Berghilfe". Es geht bei den meisten "Projekten", auch in den Alpen, nur noch rein ums gesellschaftl. Prestige (.."international einzigartig"). Ich hätte diese verprasste Gelder bescheidenen Bergbauern gegönnt, die von diesem "Club éxclusiv" gewiss nicht unbedingt begeistert sind. Irgendwie erhält man den Eindruck, dass sich etliche kulturell abgehobene "Flachländer", sich über die lokalen Bewohnern erhaben fühlen und dies mittels derartigen, eigentlich unnötigen Projekten, ostentativ manifestieren. (177/15)

• 183182 2019 Naturpur am 01.08.2017 00:30 via    Tragisch ....und wiedereinmal verbauen wir die schöne Natur der Schweiz für sowas! Muss das sein? (182/19)

• 182181 1817 Lars am 01.08.2017 00:24    Verschandelung Wer schon mal durch Bivio gefahren ist, weiss natürlich, dass die da oben eigentlich nichts haben. Die sind froh um alles was ihnen ein bisschen Aufmerksamkeit schenkt. Allerdings hätte man dazu doch die Bergwelt nicht verschandeln müssen. Zum Glück ist das ja nur ein Provisorium. Das allerdings nochmal 1 Mio. braucht, nur um in vier Jahren wieder abgerissen zu werden. Die selben Leute die diesen Wahnsinn an Geldverschwendung wollten, waren auch diejenigen welche Milliarden für Olympia aus dem Fenster werfen wollten. (181/17)

• 206205 1514 Heimatschutz am 01.08.2017 00:22 via     unverständlich Und wenn jemand ein altes Bauernhaus renovieren will stellt sich der heimatschutz quer... aber so etwas hässliches darf in unseren schönen Bergen gebaut werden... (205/14)
 

• 173172 1413 Lea am 01.08.2017 00:17 via  Nicht schön Schrecklich, verschandelt die schöne Landschaft!
(172/13)

• 102101 1615 M4rcel am 01.08.2017 00:15 via      Wie die Faust aufs Auge Sieht doch einfach nur becknackt aus, hätte man wenigstens im Tarnfarben streichen können. (101/15)

• 164163 1615 John am 01.08.2017 00:13 via     Unnötig Das Geld hätte man besser an Bedürftige verteilt. (163/15)

• 111110 1615 Treki am 01.08.2017 00:05 via Diesen Beitrag melden Grauenhaft Das Teil (110/15)

• 108107 1918 NZZ Leser am 01.08.2017 00:02 via  Pro Sport und was ist die Nachhaltigkeit dahinter? 2-3 Mio. für ein 3- 4 jähriges Bestehen... Randsportarten kämpfen um jeden Franken, in der Kultur wird Geld (auch vom Kanton) jedoch sehr schnell und in grossen Mengen ausgeben. Doch bleibt dem Volk und vor allem der Jugend Top Athleten wie Nino Schurter, Gulia Steingruber, Lara Gut im Gedächnis und nicht ein architektonischesMeisterwerkfürkulturelleAnlässe. (107/18)

• 177176 1514 Mike am 01.08.2017 00:00 via     Unglaublich Wegen eines etwas farbigen Hauses in Biel wird so ein Theater gemacht es passe nicht ins Ortsbild, aber einen solchen Schandfleck in das Bergpanorama zu stellen geht wieder! Unglaublich... (176/14)

• 9796 1312 Sulejka am 31.07.2017 23:57 via     schrecklich dieser Turm das ist schlichtweg eine Verschandelung der Natur sowas sollte verboten werden. Warum konnte man nicht irgend ein Holzhaus oder Art Chalet aufstellen was sicher die Landschaft nicht dermassen verunstalten würde. (96/12)

• 151150 87 CH-Bürger am 31.07.2017 23:53    2 Millionen für 3-4 Jahre Macht sowas denn überhaupt Sinn?
(150/7)

• 109108 1110 lightning 6 am 31.07.2017 23:46 via    Unschön Extrem hässlich, verstehe nicht warum so ein hässliches Gebäude in eine so schöne Landschaft gebaut wird und dann noch durch eineN Politiker abgesegnet wird. Pfui , wo ist hier der Landschaftsschutz ? (108/10)

• 7877 1716 Eidgenössischer Eider am 31.07.2017 23:41 via    Na ja Ich bin beileibe kein Kulturhasser wie viele SVPler, aber an diesem Turm an diesem Standort finde ich dich das Beste, dass er wieder wegkommt. (77/16)

• 8079 1211 Caro123 am 31.07.2017 23:39 via      Verschandelung Dieser seltsame Turm wirkt wie ein Pickel auf dem Gesicht unserer wunderschönen Natur. Zum Glück bleibt das Ding nicht für immer . (79/11)

• 112111 1211 Ex Zürichbewohner am 31.07.2017 23:39    Einfalt des "verdichteten Bauens" Also für mich sieht dieser Turm genauso hässlich aus, wie die vielen Neubauwohnblöcke, welche nun überall in Zürich gebaut werden. Von daher repräsentiert er für mich eher die EinfaltdesverdichtetenBauens. (111/11)

• 8887 1110 Nickisonlymynickname am 31.07.2017 23:33 via      Bitte nicht, Herr Architekt Manchmal frag ich mich, ob ich mit meinen 20 Jahren der Zeit schon wieder so hinterher hinke.. in
der Schweiz gibt es meiner Meinung nach so viele, angeblich moderne Bauwerke, die ich wirklich potthässlich finde.. frag mich immer, welche Leute auf die Idee kommen, solche umweltschänderischen Gebäude aufzustellen (87/10)

• 8483 1110 Dani_87 am 31.07.2017 23:32 via  Toll wieder eine schöne Landschaft verschandelt. (83/10)

• 8483 1312 GM am 31.07.2017 23:28 via    Zubetonierung in den Bergen Ich war vor dreissig Jahren Bivio Fan zum Skifahren. Leider wurde dieser einst Familiäre Ort total verbaut. Anscheinend kriegen sie immer noch nicht genug in den Hals. (83/12)

• 101100 1211 20sekunde am 31.07.2017 23:22 via    Kunst für wen? Unserem Land geht es sehr gut, Geld im Überfluss . . . . (100/11)

• 8281 1312 Martin am 31.07.2017 23:21 via    Bitte nicht Die Innenseite kann man ja noch anschauen aber das Aussenbild. Nur ein Wort: FAIL! (81/12)

• 128127 1110 Der SeheR am 31.07.2017 23:17 via    Grässlich So etwas grässliches in dieser wunderbaren Natur wurde bewilligt. Aber wehe einer streicht sein Haus in einer Farbe das dem Gemeinderat nicht passt. Sofort wird geschrien, das passt nicht in unser Ortsbild. Passt dieser TurmaufdenJulierpass?Neinsichernicht. (127/10)

• 7170 109 Erwin Ihr am 31.07.2017 23:16 via     Lord Wunderbarer Ort für das nächste G20 Gipfel-Treffen und so einfach zu überwachen. Angela und Donald wären bestimmt begeistert. Und dazu noch gratis die herrliche Bergluft und die Option für (politischen) Weitblick... Ich freu mich und kann's kaum erwarten. (79/9)

• 7675 1615 unverständig am 31.07.2017 23:12 via   Unnötig Was soll das? Könnte man für das Geld nicht mal Superpuma- Rundflüge für Steuerzahler anbieten? (431/54)

• 2524 158157 K.Luzio am 31.07.2017 23:09 via      Genial Imposanter Bau in einer wunderschönen, kargen Berglandschaft. Grosses Kompliment allen Beteiligten. Viva la Grischa..
(24/157)

• 432431 5554 VU am 31.07.2017 23:09 via    unnötig Wie kann man nur für so was scheussliches nicht in die Gegend passende so viel Geld ausgeben. (431/54)

• 9897 1514 Christoph am 31.07.2017 23:08 via     Steuergeld Und wieviel Steuergeld wird wieder für so ein kulturelles Provisoriums verschlungen? Wäre auch korrekt, diesbezüglich Transparenz zu schaffen! (97/14)

• 6463 54 p. gall am 31.07.2017 23:06 via   oder nicht? Erinnert mich an die 1 aus der SRF Werbung. (63/4)

• 2120 9998 Alumdria841 am 31.07.2017 23:02 via  Cool Sieht geil aus. (20/98)

• 107106 1110 Heidi am 31.07.2017 23:02 via   Kopfschütteln UndwiederwerdenMillionenindenSandgesetztdie weitaus besser in Bildungen hätte investiert werden können. Ich ringe mir ein müdes Kopfschütteln ab! (106/10)

• 8988 109 Axel K. Winterheld am 31.07.2017 23:01 via    Er soll dort als Hauswart bleiben Und das Gesundheitsdossier einer Fachperson abgeben. (88/9)

• 8079  Uns geht es zu gut Für was Leute ihr Geld ausgeben. Nachhaltigkeit geht anders . (79/9)

• 8281 1211 Dr . Who am 31.07.2017 22:56 via    Zulassung fraglich Wie konnte man so eine Verunstaltung und Eingriff in die Natur überhaupt zulassen? Jetzt wird es noch mühsamer auf den Julierpass zu gelangen, weil die Passstrassen von kriechenden Touris und Cars blockiert wird. Alles wird zugebaut... (81/11)

◦ 9493 1211 Feriengeniesser am 31.07.2017 22:52 via    Julierpass Bei der Fahrt über den Julierpass haben wir uns vor diesem "Kunstwerk" richtiggehend erschreckt. Das Bauwerk passt wirklich nicht in die wunderschöne Landschaft. Schade für das viele Geld wo dies gekostet hat ... (93/11)

• 6665 1918 Ramona am 31.07.2017 22:47 via   Windräder für Strom wäre sinnvoller... Man sollte eher Geld in Windräder für Strom investieren und in den Bergen verteilen, als so ein hässlicher Klotz zu bauen... Bei den Windrädern beklagt man sich über das anschliessend hässliche Bergpanorama... und hier? (65/18)

• 8786 87 Franz W. am 31.07.2017 22:37 via   Unnötig Schade um den schönen Julierpass. Ein (unschönes) Kulturgebäude mehr, dass fast niemand braucht und wahrscheinlich alle berappt haben. (86/7)

• 7877 98 Don Logan am 31.07.2017 22:34   Verschandelung Solche Bauten passen nicht in die Natur der Schweizer Berge. Verschandelung, genau so wie die Botta Kirche auf Monte Foppa. (77/8)

• 7271 87 Motzi am 31.07.2017 22:32   Ein Betonklotz Oh je, wieder so ein Meisterwerk, wie der Turm am Limmat. Ich frage mich woher die Leute auf solche Ideen kommen. Es passt einfach nicht zur Ungebung. Echt schade (77/7)

• 5352 87 PROLLTRASH am 01.08.2017 07:32 via    @Axel K. Winterheld ja dann könnte er täglich mit dem superpuma dort rauf fliegen und dann dem bürger dagen er muss co2 dparen... (52/7)

• 109 Giussi am 31.07.2017 22:59 via     Diesen Beitrag
      
• 2625 6160 Susanne am 31.07.2017 22:30 via  Berge Der Turm sieht irgendwie toll aus, trotzdem finde ich, dass Kunst und Kultur nicht in die Berge gehört....die Natur ist mit gewaltiger und schöner... trotzdem viel Erfolg dem Projekt!der Bergkulisse allein viel (25/60)

• 4847 1110 PROLLTRASH am 01.08.2017 07:29 via  @Susanne irgend einen brauchts damit der berset duperpuma fliegen kann! (47/10)

• 10099 1514 Beltran Leyva am 31.07.2017 22:26   Sollte besser seine Arbeit machen! Schön für den Herrn Berset,jedoch sollte er lieber mal seine Arbeit machen! (99/14)


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